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Zerschmetterte Träume – Eine Liebe
in Fesseln
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Fotograf:
Martin Lassig, Köln
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Nick
(Hard Krüger, jr, li.) hat sich mit dem Leben im Rollstuhl arrangiert und
meistert seinen Alltag mit Hilfe eines Behindertenhundes. Er empfiehlt Jan (Mark
Keller), sich auch einen solchen Hund per Zeitungsanzeige zu suchen.
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Herzbeben – Die Nacht, die alles
veränderte
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Fotograf:
Bernd Wiesen, Köln
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Gruppenfoto
mit Hauptdarstellern: v. li.: Markus Knüfken, Steffen Wink, Romi Maria
Goehlich (vorne), Sonseeahray Floethmann, Mark Keller
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Herzbeben – Die Nacht, die alles
veränderte
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Fotograf:
Bernd Wiesen, Köln
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Weihnachtsmotiv
mit Hauptdarstellern Mark Keller, Romi Maria Goehlich und Sonseeahray Floethmann
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I Love You Baby
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Bei einem Einbruch stellt Peter
(Mark Keller) fest, dass der Besitzer des Hauses, der Millionär Walter Ekland
(Maximilian Schell), auf der Suche nach seinem Sohn ist. Peter hört zu,
während die Nachricht, dass der Gesuchte verstorben sei, auf den Anrufbeantworter
gesprochen wird. Kurzentschlossen vernichtet er die Nachricht und beschließt,
selbst in die Rolle des verlorenen Sohnes zu schlüpfen.
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Novaks Ultimatum
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Auf den Berliner Staatsanwalt
Erhardt wurde ein Attentat verübt - Ex-Polizist Heinz Novak nimmt sich auf
Drängen seines früheren Partners Hofmann des Falles an, geht von Hamburg nach
Berlin und lässt sich als V-Mann bei den vermutlichen Drahtziehern
einschleusen. Ein gefährliches Unterfangen - zunächst läuft alles nach Plan,
aber dann spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu ...
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Bild: Mark Keller mit Claude-Oliver Rudolph
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Barfuss
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Die neueste Regiearbeit des
Schauspielers Til Schweiger erzählt die Geschichte von Nick Keller, einem
echten Verlierertypen. In keinem Job hält Nick es lange aus und auch seine
jüngste Stelle als Putzhilfe in einer psychiatrischen Klinik verliert er
bereits nach einem Tag. Allerdings gelingt es ihm, beim Verlassen der Klinik
eine junge Frau namens Leila daran zu hindern, sich das Leben zu nehmen.
Während für Nick der Fall damit erledigt ist, verfolgt Leila ihren
"Retter" barfuß und im Nachthemd bis nach Hause – sie will für
immer bei ihm bleiben. Nach erfolglosen Versuchen, Leila abzuwimmeln, begibt
sich das ungleiche Paar auf eine Reise, die beider Leben nachhaltig verändern
wird.
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Andersrum
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Der Adoptivsohn (Mark Keller)
eines schwulen Paares (Heinz Hoenig, Rolf Zacher) leidet unter seinen
"peinlichen" Eltern und will endlich ein echter Mann werden. Da
kommt ein kerniger Typ (Heiner Lauterbach) und kuriert ihn. Dialoge wie
folgender bestimmen den Humor des Films. Mark Keller: "Ich bin nicht
schwul. Sonst hätte ich dich doch schon längst angemacht". Heiner
Lauterbach: "Dann hättest du auch die längste Zeit auf Erden
gelebt".
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